Neues von der Insel
Nach den traditionellen Feiereien von letzter Woche, wird es jetzt Zeit von meiner Partynacht in London zu erzählen. Am Freitag war James Geburtstag und er hat seine Freunde und seine Mitbewohnerin -also mich- in einen Club im Leicester Square eingeladen.
Wie der Zufall so will, war ich natürlich nicht optimal informiert und ich musste feststellen, dass das Vorglühen schon um 12 Uhr anfangen sollte. Die ersten Gäste kamen dann schon um 12 und ich plus alle anderen "residents" waren noch im Pyjama. Mit wenig Überzeugungskunst hat James mich dann um ca 15 Uhr überredet das erste Bier zu trinken. Nach einer Chaos "Wir fahren jetzt in den Sainsbury und kaufen Essen und booze (Alkohol)" Aktion hatten wir noch ganze 1 1/2 Stunden Zeit um den Alkohol und die Pizzen zu vernichten (Pizza gelungen/ Alkohol nee nee) und uns ausgehfertig zu machen. Als das Taxi schon vor der Haustür gewartet hat, hat Oscar noch in aller Ruhe seine Klamotten gebügelt und wir mussten 2 Pfund für die Wartezeit zahlen.
In London angekommen, sind wir erst mal zum Leicester Square gefahren und haben in einer Bar andere Partygäste aufgelesen um nach einem weiteren Bier uns auf den weg zum Swaysgemacht. In dieem gigantischen lub haben wir dann bis ca 4 Uhr gefeiert und danach vorsichtig einen Taxifahrer gefragt wieviel es denn kosten würde uns nach Redhill zu fahren. "120 Pounds" war die Antwort, die unseren Plan A zu nichte machte. Dank James Freunden, die fast alle mit einem IPhone ausgestattet waren, haben wir uns den Weg zur Victoria Station per Stadtplaner sagen lassen. Glücklicherweise haben wir noch einen Zug nach Redhill bekommen. Es war wahrscheinlich der erste. Um 5 Uhr bin ich dann fertig ins Bett gefallen und am Sonntag habe ich versucht mein Elekrolytehaushalt mit Nachos wieder auszubalancieren bevor ich mich um 15 Uhr mit 2 Assistentinnen zum Käffchen trinken in Reigate getroffen hab.
Diejenigen, die auf Facebook meinen Kuchen gesehen haben, denen sei gesagt, dass es "quite a mission" war, dieses Biest zu backen. Anstatt 30 Minuten, musste er 2 Stunden im Ofen bleiben. Als er endlich fertig war, ist er mir natürlich *bum* auf den Boden gefallen. Um ihn nach Hause zu transportieren, musste ich ca 20 Minuten durch einen, zwar mit Kameras ausgestatteten, aber unbeleuchteten Wald laufen, bevor ich nochmals 20 Minuten nach Hause laufen musste.
James weiß nichts davon, dass der Kuchen den Boden geküsst hat. Ich bezweife, dass ich es ihm erzählen werde ;-)
Wie der Zufall so will, war ich natürlich nicht optimal informiert und ich musste feststellen, dass das Vorglühen schon um 12 Uhr anfangen sollte. Die ersten Gäste kamen dann schon um 12 und ich plus alle anderen "residents" waren noch im Pyjama. Mit wenig Überzeugungskunst hat James mich dann um ca 15 Uhr überredet das erste Bier zu trinken. Nach einer Chaos "Wir fahren jetzt in den Sainsbury und kaufen Essen und booze (Alkohol)" Aktion hatten wir noch ganze 1 1/2 Stunden Zeit um den Alkohol und die Pizzen zu vernichten (Pizza gelungen/ Alkohol nee nee) und uns ausgehfertig zu machen. Als das Taxi schon vor der Haustür gewartet hat, hat Oscar noch in aller Ruhe seine Klamotten gebügelt und wir mussten 2 Pfund für die Wartezeit zahlen.
In London angekommen, sind wir erst mal zum Leicester Square gefahren und haben in einer Bar andere Partygäste aufgelesen um nach einem weiteren Bier uns auf den weg zum Swaysgemacht. In dieem gigantischen lub haben wir dann bis ca 4 Uhr gefeiert und danach vorsichtig einen Taxifahrer gefragt wieviel es denn kosten würde uns nach Redhill zu fahren. "120 Pounds" war die Antwort, die unseren Plan A zu nichte machte. Dank James Freunden, die fast alle mit einem IPhone ausgestattet waren, haben wir uns den Weg zur Victoria Station per Stadtplaner sagen lassen. Glücklicherweise haben wir noch einen Zug nach Redhill bekommen. Es war wahrscheinlich der erste. Um 5 Uhr bin ich dann fertig ins Bett gefallen und am Sonntag habe ich versucht mein Elekrolytehaushalt mit Nachos wieder auszubalancieren bevor ich mich um 15 Uhr mit 2 Assistentinnen zum Käffchen trinken in Reigate getroffen hab.
Diejenigen, die auf Facebook meinen Kuchen gesehen haben, denen sei gesagt, dass es "quite a mission" war, dieses Biest zu backen. Anstatt 30 Minuten, musste er 2 Stunden im Ofen bleiben. Als er endlich fertig war, ist er mir natürlich *bum* auf den Boden gefallen. Um ihn nach Hause zu transportieren, musste ich ca 20 Minuten durch einen, zwar mit Kameras ausgestatteten, aber unbeleuchteten Wald laufen, bevor ich nochmals 20 Minuten nach Hause laufen musste.
James weiß nichts davon, dass der Kuchen den Boden geküsst hat. Ich bezweife, dass ich es ihm erzählen werde ;-)
PsYcHoDeLiC j - 16. Nov, 20:08









